Glasrecycling bei Niggemann: Reiling beziffert CO₂-Einsparung 2025 auf 33,28 Tonnen
12.10.2026
Kurz und Knapp
Niggemann sammelt Flachglas Reste und defekte Scheiben sortenrein und gibt sie an die Reiling Unternehmensgruppe zum Recycling. Für 2025 beziffert Reiling die dadurch erzielte CO₂-Einsparung bei der Herstellung von neuem Glas auf 33,28 Tonnen.
Flachglas Reste und defekte Scheiben werden bei uns sortenrein gesammelt und wiederverwertet.
Glas lässt sich grundsätzlich vollständig recyceln, wenn es sortenrein gesammelt wird. Deshalb sammeln wir bei Niggemann Flachglas Reste und defekte Scheiben getrennt und übergeben sie an unseren Recyclingpartner, die Reiling Unternehmensgruppe. Für das Jahr 2025 hat uns Reiling dafür eine Klimaschutz-Urkunde ausgestellt. Sie beziffert die rechnerische CO₂-Einsparung, die sich durch die von uns gesammelte Glasmenge bei der Herstellung von neuem Glas ergibt, auf 33,28 Tonnen.
Vom Glas Rest zum Sekundärrohstoff
Reiling bereitet das gesammelte Flachglas zu Glasgranulat auf. Glashütten setzen dieses Granulat als Sekundärrohstoff in der Produktion ein. So kann der Bedarf an Primärrohstoffen und Energie bei der Glasherstellung sinken. Wie der Recyclingprozess im Detail abläuft, lesen Sie in unserem Beitrag „Recycling von Flachglas bei Niggemann“.
„Die Urkunde zeigt, dass sich die sorgfältige Trennung im Arbeitsalltag lohnt. Das Flachglas, das wir sortenrein sammeln, wird bei Reiling zu Rohstoff aufbereitet – darauf sind wir als Team stolz.“
Ingo Niggemann, Geschäftsführer der Heinrich Niggemann GmbH + Co. KG
Wir sammeln Flachglas Reste und defekte Scheiben auch weiterhin sortenrein und geben sie an Reiling weiter.